Kubernetes Security Training – Cluster hacken, verstehen, absichern
In 3 Tagen lernst du, deinen Kubernetes-Cluster wirklich abzusichern – nicht nur Images zu scannen und zu hoffen, dass es reicht.
Das Problem
Deine Image-Scans sind sauber. Aber was passiert wirklich in deinen laufenden Pods?
Genau das ist der blinde Fleck, an dem die meisten Teams scheitern: Statische Scans checken die Boxen ab, aber zur Laufzeit bleibt der Cluster eine Black Box. RBAC wächst über Jahre wild vor sich hin, niemand blickt mehr durch, wer eigentlich was darf. Admission Controller klingen nach guter Idee, aber wer nimmt sich schon die Zeit, sie sauber aufzusetzen?
Das Ergebnis: ein Gefühl von trügerischer Sicherheit – bis es zu spät ist.
Die Lösung: Das Training
In meinem Kubernetes Security Training reißen wir diese Blackbox auf.
Kein Compliance-Theater, keine Folien-Schlacht. Stattdessen: 3 Tage, 85 % Praxis, Live-Cluster – inklusive einer Hacking-Session, in der du live einen Pod mit hostPID und Privileged-Rechten baust und selbst auf das Host-System ausbrichst. Wer einmal selbst ausgebrochen ist, vergisst nicht mehr, worauf es ankommt.
Das Training ist bewusst keine CKS-Vorbereitung – wer die Zertifizierung will, sollte gezielt dafür lernen. Aber selbst der offizielle CKS-Lehrplan verlangt nur, Isolationstechniken zu verstehen, nicht selbst einen Ausbruch durchzuführen. Genau diese Praxis fehlt vielen, egal ob mit oder ohne Zertifikat. (Mehr zur Einordnung von CKS.)
Du lernst:
- wie du deinen Cluster mit CIS Benchmark objektiv bewertest – kube-bench für die Control-Plane- und Node-Konfiguration, Trivy für Image-CVEs und Cluster-Compliance, Kubescape für RBAC-Schwachstellen und Abgleich gegen NSA- und MITRE-ATT&CK-Frameworks
- wie RBAC wirklich funktioniert – und wie du Least Privilege durchsetzt
- wie du mit Admission Controllern (OPA Gatekeeper, Kyverno) Regeln erzwingst statt nur zu hoffen
- wie ein Cluster von innen angegriffen wird – und wie du das verhinderst
Inhalte & Ablauf
- CIS Benchmark & Security-Scans: Cluster mit kube-bench (Control Plane & Worker Nodes) objektiv bewerten, Trivy für Image-CVEs und Cluster-Compliance, Kubescape für RBAC-Schwachstellen inkl. NSA/MITRE-ATT&CK-Framework-Abgleich
- RBAC & Least Privilege: Berechtigungen verstehen, aufräumen und richtig vergeben – inklusive Scanning auf bestehende Rechte-Lücken und ungenutzte Rechte per Audit-Log-Auswertung aufspüren
- Admission Controller: OPA Gatekeeper und Kyverno einrichten, Pod Security Admission durchsetzen
- Pod- & Container-Security: SecurityContext, Capabilities, seccomp, AppArmor – unprivilegierte Container richtig bauen
- Network Policies & Verschlüsselung: Default-Deny als Ausgangspunkt, Traffic zwischen Pods gezielt freigeben, Node-2-Node-Traffic mit Calico und WireGuard verschlüsseln
- Service-Mesh-Security: Istio als zusätzliche Sicherheitsschicht verstehen und einsetzen
- Image Security: Container-Images und Helm-Charts auf veraltete Versionen und Schwachstellen scannen
- Hacking Session: Live-Ausbruch aus einem Pod (
hostPID+ Privileged) auf das Host-System – und wie du genau das verhinderst
Für wen ist die Schulung?
- DevOps-Teams, die Security nicht dem Zufall überlassen wollen
- Systemadministratoren, die für den Cluster-Betrieb verantwortlich sind
- Entwickler, die verstehen wollen, warum ihre Deployments abgelehnt werden – und wie sie es richtig machen
Voraussetzungen:
- Grundkenntnisse in Kubernetes – zum Beispiel aus dem Kubernetes Einführung Training
- Grundkenntnisse in Linux
👉 Fürs ganze Team individuell und vor Ort? Auch Security/RBAC lässt sich als Modul in mein Kubernetes Firmentraining einbauen.
Warum bei mir?
Weil du hier keinen anonymen Dozenten bekommst, sondern Jochen im Blaumann.
- 1.100+ Teilnehmer trainiert
- Trainings für BVG, Bundesdruckerei, UKE, BWI, SEW-EURODRIVE
- Bestnoten in Evaluierungen (Ø 1,05)
- Ein Jahr Q&A-Support nach dem Kurs
Kurz gesagt: Du bekommst kein Standardseminar, sondern Training mit Herz, Humor und Hands-on.
FAQ
Brauche ich Vorkenntnisse für das Security Training? Ja, Kubernetes-Grundkenntnisse solltest du mitbringen – zum Beispiel aus dem Kubernetes Einführung Training. Security baut direkt darauf auf.
Wie praxisnah ist das Training? 85 % Hands-on im Live-Cluster – inklusive einer echten Hacking-Session, in der du deinen Cluster aus Angreiferperspektive angreifst.
Bekomme ich Unterlagen und Support danach? Ja, Dokumentation ist inklusive. Zusätzlich bekommst du ein Jahr Q&A-Support nach dem Training.
Online oder vor Ort? Beides möglich – je nach Termin und Wunsch deines Teams.
Ist das Training eine CKS-Vorbereitung? Nein, es ist nicht als CKS-Prüfungsvorbereitung konzipiert – wer gezielt die Zertifizierung anstrebt, sollte dafür separat lernen. Der Fokus hier liegt auf echter Hands-on-Praxis (inkl. einer Exploit-Übung), die über reines Prüfungswissen hinausgeht. Für Behörden/KRITIS-Kontext mit BSI-IT-Grundschutz-Pflicht (Baustein APP.4.4 Kubernetes) deckt das Training zusätzlich die technischen Überschneidungen ab (RBAC, Netzwerksegmentierung, Benchmark-Audits) – Governance-/Dokumentationspflichten bleiben aber eine eigene Aufgabe. Mehr zur Einordnung CKS vs. BSI-Grundschutz.
Dein nächster Schritt
Wenn du willst, dass dein Cluster nicht der nächste sein soll, über den ein Angreifer sich freut: